Werkstattaufbau
Stufe 3 von 5

Selber zuschneiden und schleifen

Sobald du Holz selbst absägst, Kanten brichst oder ein Regal baust, statt es zu kaufen, brauchst du eine feste Arbeitsfläche, zwei Geräte und Schutzausrüstung.

Werkbank aus Holz mit Hobelspänen, Stahllineal und einer orangen Schraubzwinge

Sechs Empfehlungen: Werkbank

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Sägen

Akku-Stichsäge

Schneidet Kurven und gerade Schnitte in Holz und Platten. Für saubere Kanten lohnt sich ein zum Material passendes Sägeblatt.

ca. 80 bis 185 Euro

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Schleifen

Akku-Exzenterschleifer

Schleift Flächen und Kanten. Klett-Schleifblätter in mehreren Körnungen gehören dazu.

ca. 75 bis 155 Euro

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Halten

Schraubzwingen-Set

Halten Werkstück und Brett fest, damit du beide Hände frei hast. Mehrere Stück in zwei Größen reichen für den Anfang.

ca. 23 bis 33 Euro

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Arbeitsplatz

Klappbock-Paar

Zwei Arbeitsböcke und eine Platte ergeben eine Werkbank, die nach der Arbeit in den Keller wandert. Praktisch, wenn der Platz fehlt.

ca. 38 bis 85 Euro

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Schutz

Schutzbrille

Beim Sägen, Schleifen und Bohren über Kopf fliegen Späne. Eine Schutzbrille gehört an jedes Gerät, das etwas wegschleudert.

ca. 9 bis 15 Euro

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Schutz

Kapselgehörschutz

Sägen und Schleifen sind laut. Bei längerer Arbeit gehört ein Gehörschutz dazu, ein Kapselgehörschutz ist die einfachste Lösung.

ca. 14 bis 28 Euro

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Das brauchst du hier noch nicht

  • Eine Kappsäge oder Tischkreissäge. Beide kosten Platz und Geld, und für gelegentliche Zuschnitte schafft die Stichsäge den Job. Prüfe erst, ob du wirklich regelmäßig Bretter zuschneidest.
  • Eine Werkbank mit Schraubstock. Ein Klappbock genügt, bis du eine feste Werkstatt hast.
  • Ein zweites Schleifgerät. Der Exzenterschleifer reicht für Flächen, Detailschleifer lohnen sich erst bei der Restaurierung von Möbeln.